Franz Schubert (1797-1828)
Schwanengesang D 957
als klingender Bilderzyklus mit Bildern von Andrea Schumacher
Duo Chagall
Birgit Böhme Campanula-Cello
Marc Böhme, Klavier
Franz Schubert hatte als Grenzgänger und Visionär besonders in seinem Liedschaffen die Gabe, einen unmittelbaren Ausdruck für das Innerste des menschlichen Seelenlebens zu finden. Die letzten 14 Lieder, nach seinem Tod als „Schwanengesang“ zusammengefasst durch den Verleger Tobias Haslinger, erscheinen uns wie ein Lebensrückblick, ein Vermächtnis. Dabei klingt die Sehnsucht als Leitmotiv im teils auch dramatischen Gang durch die vielschichtigsten Übergänge hindurch bis zum Licht.
In der Verbindung von Musik und Malerei möchten wir jenen Innenraum sichtbar und erfahrbar machen, um Franz Schuberts Lieder als klingende Seelenbilder neu entstehen zu lassen.
Datum und Zeit:
Sonntag, 08. Februar 2026, 15:30 Uhr
Eintritt frei, Kollekte

